Riesen- und Zwergschnauzerzucht von der schwarzen Rasselbande

Im neuen Daheim

23. Dezember 2015 - Floh-Csillag zu Hause

Floh-Csillag geb. 5.August 2014 aus Black-Pearl von der schwarzen Rasselbande und Georgio Armani vom Lobbachtal

Liebe Barbara

Wie die Zeit vergeht... Nun ist bereits ein halbes Jahr vergangen, als wir nach Ungarn gezogen sind. Es ist einfach traumhaft hier!! wir haben uns sehr gut eingelebt und freuen uns jeden Tag, dass wir da sind.

Ende Oktober konnte endlich (!) unser Umbau abgeschlossen werden. Diese Phase war anstrengend, hat sich auch etwas in die Länge gezogen. Aber wir hatten ja Zeit für all die Arbeiten, die eine Menge Handwerker mit sich brachten. Es ist alles sehr schön geworden, der Aufwand und das warten hat sich wirklich gelohnt!

Auch Csillag geniesst es hier in vollen Zügen. Es macht riesigen Spass mit ihr. Sie ist ein prächtiges und fröhliches Hundemädchen. Auch als Wächterin bewährt sie sich mit grossem Engagement. Als täglich die Handwerker kamen, hat sie immer ihre Kontrollgänge gemacht, es war so lustig... Csillag hatte immer alle im Griff. Auf ihre fröhliche Art hat sie wärend dieser Zeit viele Freunde gefunden.

Liebe Barbara wir hoffen, es geht dir gut und du erfreust dich bester Gesundheit. Wir wünschen dir von Herzen frohe Festtage und nur das aller Beste für's neue Jahr.
Herzliche Grüsse, Christina & René

Floh-Csillag von der schwarzen Rasselbande

5. August 2015 - Happy Birthday F-Wurf

Die schwarze Rasselbande gratuliert den F - Kinderli herzlich zum 1. Geburtstag und wünscht euch weiterhin alles Gute und glückliche Stunden mit euren Besitzern.

8. Juni 2015 - Floh-Csillag im neuen Zuhause

Csillag hat sich prächtig entwickelt, sie ist eine tolle Hündin. Sie macht uns sehr viel Freude. Mit  ihrer fröhlichen- und verspielten Art begeistert sie uns jeden Tag aufs neue. Sie liebt es, im Wasser zu spielen und auch in der Mäusejagd war sie schon einmal erfolgreich. Wir lieben sie über alles.
 
In zwei Wochen werden wir nun nach Ungarn umziehen. Wir sind bereits im Zügelstress und können es kaum erwarten.
 
Liebe Grüsse und eine gute Zeit.
Christina & René

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5. Februar 2015 - Fanny

Fanny

"ein ganz normaler Riese..."

Wir erleben sehr viel mit ihr, vor allem viel Gefreutes! Als grosse Errungenschaft dürfen wir die Stubenreinheit aufführen. Zwar zeigt sie ihre Bedürfnisse sehr still an (sie steht vor der Türe und schaut hinaus), aber wir sind seit langem genügend aufmerksam, um die kleinen Unglücke zu vermeiden. Dass sie die Nacht durchschläft ist dabei sehr hilfreich. Dass sie am Morgen noch voll pennt, wenn ich früh raus muss, und ich sie wortwörtlich auf die Beine stellen muss, um mit ihr rauszugehen… Naja, damit habe ich gelernt zu leben.

In der Hundeschule ist sie eine kleine Streberin; sie wird von allen Leitern sehr gelobt und durfte schnell Gruppen wechseln, so dass sie jetzt als jüngste in den „Teenager-Gruppen“ mitmachen kann. Dies mag sicher etwas von ihrer Grösse, aber vor allem von ihrem guten Benehmen und ihrem Lernwillen abhängen. Und darauf sind sehr stolz ;-)

A propos Grösse: Sie ist super gewachsen, ihre Schulterhöhe ist irgendetwas über 60cm. Ganz genau können wir das nicht sagen, denn es hat sich gezeigt, dass der Meter ein wunderbares Spielzeug ist…. Sie ist natürlich nach wie vor extrem verspielt und das wollen wir auch überhaupt nicht unterbinden, im Gegenteil. Schön ist zu beobachten, dass sie immer besser ihre Energie dosieren und manchmal auch ganz sanft sein kann. Hmm… die letzte Aussage muss natürlich dadurch relativiert werden, dass wir von einem Riesenschnauzer sprechen: Wir erkennen die Unterschiede in der Spielintensität, ob das Hundebesitzern von Spielkameraden anderer Rassen auch auffällt, muss ich offen lassen (bzw. aufgrund der teilweise weit aufgerissenen Augen eher bezweifeln ;-)

Das Ganze macht es manchmal jedoch zur Herausforderung, die Balance zwischen grosser Energie und gesundem (da schnellem) Wachstum zu finden. Bislang scheint aber alles in bester Ordnung zu sein.
Dabei haben wir deinen Ratschlag befolgt und relativ zügig von Babyfutter zum normalen Futter gewechselt. Unsere Sorge, dass sie das neue Futter nicht mag, war unbegründet. Sie frisst alles, was man ihr in den Napf legt. Also auch hier ein ganz normaler Riese….

Das Thema Autofahren ist immer noch etwas sensibel. Wir haben von einer Hundeleiterin den Tipp bekommen, dass Fanny womöglich zu viel Platz hat. Darauf wären wir selbst nie gekommen, aber haben den Kofferraum mit Kissen zu einer „Kuschel-Höhle“ umgestaltet – und siehe da, es hat deutlich gebessert. Sollten also Geschwister von Fanny dasselbe Problem haben, wäre das ein Hinweis, den man gerne weitergeben darf. Unterdessen haben wir das Auto gewechselt und werden aufgrund des (noch) grösseren Kofferraums eine Hundebox kaufen, sodass Fanny sicher und entspannt mit uns mitfahren kann.
Liebe Grüsse von Rita und Stefan

24. Januar 2014 - Der erste Haarschnitt

1. Jan. 2015 - Neujahrswalk mit Fantastic Phoenix

1. November 2014 - Fina

"Liebe Babs

Heute möchte ich Dir gerne berichten, was ich bis jetzt in meiner neuen Familie so alles erlebt habe, denn da ist ganz schön was los. Gerade sind wir von einem Spaziergang zurückgekehrt, wo ich Bekanntschaft mit zwei Irish Setter und einem kleinen Bodensuri gemacht habe. Vor grossen Hunden fürchte ich mich überhaupt nicht, denn auch ich werde schon bald gross sein. Mein Frauchen wählt täglich andere Routen, damit es für mich abwechslungsreich und spannend bleibt und ich möglichst viele verschiedene Strassen, Waldwege, Unterführungen, Bachläufe etc. kennen lerne. Eines jedoch bleibt immer gleich – wir laufen jeden Tag einer befahrenen Hauptstrasse mit vielen Autos, LKWs, Traktoren, Fahrrädern etc. vorbei. Das finde ich echt mühsam, denn die lärmige Strasse mag ich überhaupt nicht, aber einen Grund dafür wird es ja sicher geben.

Wenn Frauchen ihr Gilet anzieht und die „le Parfait“ Tube einpackt dann fägt es richtig – dann ist Welpenspielstunde angesagt. Ich darf zwei verschiedene Gruppen jeweils Mittwoch und Samstag besuchen – das heisst ich lerne ganz viele verschiedene Freunde kennen. In der Mittwochgruppe habe ich mit 11 Wochen bereits in die sogenannte „Flegelgruppe“ gewechselt, weil ich den bereits 16 Wochen alten Golden, Berner Sennen, Labis etc. gezeigt habe, wo Bartli den Most holt – die haben vielleicht gestaunt. Nur knurren darf ich beim Spielen nicht, das mag Frauchen gar nicht. Auch sonst gibt es noch gaaaanz viele Sachen die ich extrem lustig finde aber dennoch nicht darf. NEIN – ist wohl das meistgenannte Wort im Moment – darauf folgt aber auch wieder ein brav oder fein, eine Streicheleinheit oder ein Gudi, was ich dann natürlich geniesse. Es macht Spass, so vieles zu Lernen und Frauchen findet dass ich meine Sache super mache.

Es gibt da aber noch eine andere, vierbeinige schwarze Schönheit ausser mir – sie heisst „Tosca“ und ist eine Katze mit grossen grünen Augen, die sie manchmal vor Schreck und Empörung weit aufreisst. Eigentlich ist sie ja ein Schmusebüssi, denn wenn ich schlafe, schmiegt sie ihren Kopf gegen meinen. Das ist ja alles gut und recht, aber viel lieber möchte ich mit ihr spielen und gemeinsam durch den Garten jagen – das mag sie aber gar nicht. Auch wenn ich belle, findet sie das gar nicht nett und verzieht sich. Sie ist aber sehr hartnäckig, taucht immer wieder auf und geht auf der Sofalehne hinter Frauchen in Deckung. Da ist sie relativ sicher, denn aufs Sofa darf ich ja nicht oder besser gesagt nur wenn’s keiner sieht...

Ich hoffe natürlich dass es Dir und meiner wunderbaren Mamma 'Biene' auch gut geht. Es ist sicher ganz schön langweilig ohne die 10er Rasselbande. Wir werden Euch gelegentlich auch ein paar Fotos schicken damit ihr sehen könnt was aus mir geworden ist.

Liebste Grüsse in meine alte Heimat – dicke Schmutz
Eure FINA mit Familie"

1. November 2014 - Fanny

Fanny entwickelt sich prächtig. Angst kennt sie nicht, dafür ist sie umso neugieriger - und da kann sie nichts aufhalten, weder Lochgitter, Hindernisse (ist ja nur eine Frage des Schwungs um diese zu überwinden oder im Zweifelsfall zu durchbrechen), Seilbahnen oder dergleichen. Einfach das Autofahren findet sie nach wie vor sprichwörtlich zum Kotzen ;-)

Ehrlich gesagt hoffen wir auf einen baldigen Wechsel der Milchzähne. So verspielt wie sie ist, packt sie im Eifer manchmal etwas gar heftig zu. Das selbst wär ja nicht so ein Problem, aber sie zielt noch nicht sehr zuverlässig und erwischt gelegentlich Hände und so.

Unterdessen hat sie das Bellen entdeckt. Sie ist überhaupt kein Kläffer, aber es macht ihr einfach Spass zu bellen. Warum sie auf die Idee meistens zu sehr späten oder frühen Stunden kommt, hat sie noch nicht erklärt... Bis jetzt grüssen die Nachbaren aber noch.

Die Nachbarskatzen weist sie auch lauthals aus ihrem Zuständigkeitsbereich hinaus. Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit haben hingegen Vögel. Zum Glück sind aber auch die fettesten Stadtberner Tauben schnell genug, um sich in Sicherheit zu bringen.

Übungen zeigen langsam ihre Wirkung; Komm, Sitz und Platz kann sie schon ganz gut. Hingegen übersteuert ihr Spieltrieb locker sämtliche "Nein", unabhängig der Tonlage. Aber nach zweieinhalb Wochen bei uns kann man ja noch nicht die Welt verlangen. Wir sind auf das bis jetzt Erreichte echt stolz!

Liebe Grüsse Stefn und Rita

Fanny

28. Oktober 2014 - Fantastic Phoenix

Hallo Babs
Hallo Biene Mami
 
Es sind nun schon über zwei Wochen seit ich bei Euch ausgezogen bin und ich denke immer wieder mal voller Liebe an Euch, denn Ihr habt so viel Gutes für mich getan. Wenn ich aber jetzt an Euch denke, tut es mir nicht mehr weh, wie am ersten Tag, denn ich habe mich im neuen Daheim gut eingelebt und geniesse es, ganz alleine im Mittepunkt zu stehen.
 
Ich habe viele Spielsachen - zwei grosse Schatztruhen voll... doch am Liebsten mag ich den Storch mit den langen roten Beinen, den mir Onkel "Dexter" vererbt hat. Die Umgebung fetzt, es gibt viel zu schnüffeln so am Waldrand, und ich habe schon viele zwei- und vierbeinige Freunde. Mit den Vierbeinigen mag ich mich fast lieber unterhalten, denn die Zweibeiner verstehen meine Sprache nicht so ganz und meinen immer noch, ich heisse "Jöööööööö".
 
Eine meiner liebsten Beschäftigungen ist Fressen. Ich wog am Freitag etwas über 14 Kilo......
und bin denn "öppen grad gar nicht feiss"! Neu geimpft bin ich auch.

Mami sagt, ich hätte eine gute Nase(!) und sie möchte mich fördern und spielerisch anfangen, mir ein "Spürli" zu legen. Ich hoffe, dass sie das mit Leberwurst macht, denn die mag ich am liebsten...

Tante Ramona wohnt in Deutschland und hat einen Hundesalon. Die ist lustig… Ich musste bei ihr immer lachen, weil sie mich unter den Pfötchen mit der Schere gekitzelt hat... Mami hat gesagt: "früh übt sich's", und nach dem Kitzeln konnte ich mit einem Yorkie durch den ganzen Salon "sauen" - war coooooool.
 
Noch lustiger ist es in der Nacht. Kch-ch-ch-ch-ch-ch – blüblüblü, Kch-ch-ch-ch-ch-ch – blüblüblü, Kch-ch-ch-ch-ch-ch – blüblüblü, Kch-ch-ch-ch-ch-ch – blüblüblü! So tönt es immer von Mami und Papi wenn sie im Tiefschlaf sind und ich zwischen ihnen liege und schlafen möchte... Sie liegen unter der Decke und ich drauf; und wenn die sich dann drehen, habe ich auch noch etwas Bewegung...
 
Ich mag den Welpeligarten; schon dreimal war ich dort, zweimal in Itingen und einmal in Böckten bei Tante Katja. Es fetzt, mit Anlauf in die farbigen Kugeln zu springen und dann richtig entspannt darin zu baden...
 
Apros baden – mit gefällt die Oase und erst recht der See. Ich war schon ein bisschen drin mit den Pfötli, aber Mami hat mich dann gebremst und gesagt, dass es mir besser tue, wenn wir noch bis nächste Saison warten, weil dann der See wieder warm ist! Scheisse... aber sonst ist sie ganz lieb.
 
Ihr seht, mir geht's gut und ich führe ein abwechslungsreiches Leben und krieg viiiiiiiiiiel Liebe, wie bei Euch. Wenn wir uns das nächste Mal sehen, werdet ihr staunen, wie gross, noch schöner und noch fantastischer ich geworden bin.
 
Ein liebevoller Schlabber für Euch und natürlich auch an den Kleinwuchs Debby. Hihi, ich kann jetzt halt schon "blöffen", denn Mami sagt, ich hätte "U-lange Scheichen" bekommen...
 
Euer Phoenix von der schwarzen Rasselbande

Fantastic Phoenix von der schwarzen Rasselbande

Im Welpengarten

10. Oktober 2014 - Fargo

Fargo von der schwarzen Rasselbande geb. 5.8.14

im neuen Domizil bei Christine und Thomi B. - Zu Besuch Kimeli-Krümeli. Die zwei haben ein heiden Derby und Spass zusammen.

Black-Pearl von der schwarzen Rasselbande

Ich hätte nicht gedacht, das sich die Liebe zu Bienchen noch steigern könnte, doch genau das ist geschehen. Sie hat mir im Eiltempo am 5. August 2014, zwischen 00.23 Uhr und 05.45 Uhr, 10 wunderschöne, herzige Welpen geschenkt. 5 Rüden und 5 Hündinnen. Eine traumhafte Geburt ohne Komplikationen, die man sich nur wünschen kann. Instinktsicher und sehr liebevoll versorgt sie ihre Jungschar.

Biene hat während ihrer Trächtigkeit 9 Kg zugenommen und 13 cm an Umfang gewonnen. Mami Bienchen und ihren Babys geht es gut und alle sind wohlauf.

Bin sehr stolz auf mein Mädchen. Danke, ich liebe dich über alles, mein süsses Sum-Sum.
Dein Fraueli Barbara